Wie sollen Velovorzugsrouten aussehen und kann die Region Basel von Zürich lernen? Podiumsveranstaltung am Donnerstag, 20. April – 19:00, Salon Markthalle Basel

Je sicherer die Velowege, desto mehr Menschen steigen aufs Velo. Je besser die Infrastruktur, desto mehr wird das Velo als Klimaschutzmaschine gefördert. Velovorzugsrouten sind dabei besonders attraktiv: Sie sind breit, vortrittsberechtigt und möglichst ohne Autos. Deshalb bauen die Stadt Zürich und der Kanton Basel-Landschaft solche Routen. Im Stadtkanton werden sie von einer Initiative gefordert. Geht da noch mehr? Wir fragen unsere Gäste: Wie sollte ein Netz von Velovorzugsrouten aussehen? Wie kommt die Region Basel zu mehr Vorzugsrouten? Kann die Region Basel von Zürich lernen?
Gäste auf dem Podium:
- Esther Keller, Regierungsrätin BS, Bau- und Verkehrsdepartement
- Isaac Reber, Regierungsrat BL, Bau- und Umweltschutzdirektion
- Anina Ineichen, Co-Präsidentin Pro Velo beider Basel, Initiativkomitee sichere Velorouten
- Yvonne Ehrensberger, Geschäftsleiterin Pro Velo Kanton Zürich
Moderation: Catherine Riesen
Anmeldung:
Anmeldung ist erwünscht, aber nicht obligatorisch.
Im Vorfeld des Podiums findet um 18:00 für Pro Velo Mitglieder die Jahres-Mitgliederversammlung von Pro Velo beider basel statt.